Über Schlapphüte, Facebook und Paranoia

Edward Snowden ist in Moskau. Soll er zumindest sein. Gesehen hat ihn dort noch keiner und es ist nicht bekannt, ob er seinen Standort bei Facebook postet. Es dürfte aber auch sehr wahrscheinlich sein, dass es einen Edward Snowden nur in den Tagesmeldungen zu finden gibt und er selbst kein Profil in einem Social Network hat. Ecuador meldet soeben, dass sein Asylantrag zwei Monate dauern kann. Nähere Recherchen hierzu im Internet stehen im Zweifel, sich selbst dem Risiko auszusetzen, als potentieller Helfer in den Kreis der Verdächtigen einbezogen zu werden. Insofern auch hier keine weiterführenden Hinweise auf mögliche Aufenthalts- und Zugriffsmöglichkeiten. Gruß an die Schlapphüte …

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Jetzt geht’s los

Erstaunlicherweise hat es doch ziemlich lange gedauert, bis die Datenschützer sich ernsthaft mit den Social Networks auseinandersetzen. Während in den USA die Datenschutzthematik langsam hochkocht, scheinen sich nun die Europäer ernsthaft Gedanken zu machen, wie man mit Facebook und Co. umgehen soll. Jetzt geht’s los?

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Wer surfen kann, kann auch arbeiten

Bei Facebook soll es laut einem Bericht der Schweizer 20 Min AG bis vor kurzem ein Mitglied namens Hannelore Müller gegeben haben. Eine ehemalige Mitarbeiterin der Schweizer Versicherungsgesellschaft Nationale Suisse hätte neben weiteren Mitarbeitern der Versicherung von Frau Müller eine Freundschaftsanfrage erhalten und Frau Müller sei bei Facebook verschwunden, nachdem besagte Mitarbeiterin von der Versicherung gekündigt wurde. Die Kündigung begründete die Nationale Suisse damit, dass die Mitarbeiterin an einem Tag, an dem sie wegen Migräne krankgeschrieben gewesen sei, bei Facebook gesurft hätte. Weiter hätte es seitens der Versicherung geheißen: „Wer surfen kann, kann auch arbeiten“.

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